026_Unterwegs: Poppi, Angihari & Monterci

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Ich folgte einer Route aus dem phantastischen Womo-Reiseführer Toskana. Ein Reiseführer, der speziell für Wohnmobile geschrieben ist. Da stehen dann Infos drin, wo man gute Stellplätze fürs Übernachten finden kann, wo es Wasser gibt, welche Strecken schön sind. Ich wollte Mitte August nicht unbedingt zu den Hauptsehenswürdigkeiten der Toskana fahren und wählte eine Route  in die nordöstliche Toskana. Bergdörfer, Pinien, schöne Straßen. Nette Menschen, mit denen ich in Café bei einer Tasse Kaffee Latte in einer Mischung aus Spanisch, Latein und pseudo Italienisch radebrechte. Das funktionierte. Ich hab so erfahren, dass es in Italien verboten ist, Lieferwagen zu Wohnmobilen umzubauen. Das darf man nur im strikt regulierten Deutschland.

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Italiener sind übrigens Fans vom Reisen mit dem Wohnmobil. Kleine Städtchen weisen extra Parkplätze aus, auf denen dann manchmal 15 Camper nebeneinander stehen. Meinen im Vergleich zu den riesigen Wohnmobilschiffen kleinen Kögel nannte jemand „Camperino.“

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In Monterci einem kleinen Dorf ist ein Museum, dass nur ein einziges Bild hat. Ein Pierro della Francesca Fresco, dass die schwangere Maria zeigt. Pro Kunstwerk gerechnet ist das sicher das teuerste Museum der Welt, aber die 4,5 Euro für das eine Bild und der lange Weg haben sich gelohnt.

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