036_Borgo Carige – Nikki de Saint Phalle & Tarot

0299 2012_09_06

Nikki de Saint Phalle fand ich schon im Studium toll. 60er Rebellion, Hippiekunstwerke. Bunt, wild, neu. Das Flintenweib, dass auf mit Farbe gefüllte Farbpuppen schoss.

Der Tarotgarten liegt im letzten Winkel der Toskana, ganz kanpp vor Latium. Hier hat Saint Phalle wohl auch gewohnt. In einer Spiegelkristallhöhle, die in eine Riesen Nana gebaut wurde. Alles grellbunt und glitzernd. Selbst der Tod wirkt nicht böse. Ihr Liebster Tangueli hat an den beweglichen Teilen mitgewirkt. Der Tarotgarten will einfach fotografiert werden. So bunt, so bewegt. Der nächste Verwandte dieses Gartens, wäre eine freundliche Geisterbahn im Prater. Rummel ist hier auch, es fehlen die kleinen Wagen, auf denen man durch die Attraktionen gezogen wird. Schade, dass Sie nicht ein paar Städte bauen konnte. Für die Bewohner wärs lustig.

Die Glitzerkristall Höhle in der sie eine Zeit lang wohnte hatte übrigens Spülmaschine. Und eine Dusche in Form einer Schlange. DAs will ich auch. Selbermachen ist möglich: Einfach Bunte Kacheln klein schlagen und auf runde Betonformen kleben. Nur scheint es etwas zu dauern. Saint Phalle hat den Tarotgarten nicht fertiggestellt, weil sie vorher starb.

Angeregt vom Tarotgarten zog ich selbst Tarotkarten, die bestätigten, was ich eh selbst wollte. Nicht weiter nach Süden, sondern wieder Richtung Norden und dann weiter nach Frankreich.

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