115_Unterwegs – Cologne! & Entscheidung in Albi

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Ich mäandere durch die Landschaft westlich und nördlich von Toulouse. In Gimont steht die höchste historische Markthalle Frankreichs, Lastwagen können drunter parken. Ein malerisch verfallenes Hotel de France steht am Markt. Ganz in der Nähe liegt Köln. Ein Örtchen namens Cologne. Mit dem großen Bruder hat die Stadt überhaupt keine Gemeinsamkeiten. Es war ein mittelalterlicher Marketingtrick, um Siedler in die neu gegründete Stadt zu gründen, die zur Vertreidigung gegen die Engländer als Bastide angelegt wurde.

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Cologne Zentrum

Weiter gehts durch leicht hügelige Landschaft im Regen nach Albi. Hier kamen die Albingenser her, die im Mittelalter von der Katholischen Kirche konsequent mit Kreuzzügen ausgerottet wurden. Ich parke direkt unterhalb der Kirche, die aussieht, wie eine Fabrik aus dem 19. Jahrhundert. In der Kirche eine schön hingemeuchelte Heilige.

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In Albi muss ich mich entscheiden. Richtung Deutschland über das Perigord, die Touraine und Paris zu fahren oder südlich um das Zentralmassiv über die Pyrenäen und Burgund. Da das Wetter immer noch mies und kalt ist, entschließe ich mich für die Südroute.

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